Oö. Landes-Feuerwehrverband
  • Das A und O im Feuerwehreinsatz

    92 frischgebackene Feuerwehr-Funker im Bezirk Ried

  • Königsdisziplin, wenn es um lebensrettende Sekunden geht

    14 Trupps stellten sich der Atemschutz-Leistungsprüfung in Gold

  • Katastrophenschutz als Kernkompetenz

    77 Feuerwehren als Garant für Sicherheit in den 36 Gemeinden des Bezirks

  • Richtige Handhabung im Einsatzfall überlebensnotwendig

    47 neue Feuerwehr-Maschinisten ausgebildet

  • An Land, in luftigen Höhen oder zu Wasser

    Das Aufgabenspektrum der Feuerwehren ist breit gefächert

  • Bevölkerungsschutz ist unser tägliches Geschäft

  • Gemeinsam im Einsatz im Bezirk Ried

  • Retter von Morgen

    261 Jung-Florianis absolvierten mit Bravour den Wissenstest

  • Wir helfen dort, wo andere an ihre Grenzen stoßen

Aktuelle Einsätze in ri

Gemeinsam im Einsatz: Feuerwehr unterstützte Impfaktion

Die Impfaktion von Landes- & Bezirks-Feuerwehrarzt Dr. Clemens Novak erforderte kürzlich die Unterstützung der Feuerwehr. Dank der gemeinsamen Zusammenarbeit konnte der enorme Ansturm jedoch erfolgreich gemeistert werden!

Insgesamt 333 Impfungen an drei Nachmittagen - das ist die Bilanz der Impfkampagne in der Praxis des St. Martiner Gemeindearztes und zugleich Landes- & Bezirks-Feuerwehrarzt Dr. Clemens Novak. Dabei hat er auch die Hilfe der Feuerwehr in Anspruch genommen.

Er ist einer jener Mediziner, in dessen Praxis auch praxisfremde Personen geimpft werden. Das hatte am Wochenende dazu geführt, dass der große Andrang zu Verkehrsproblemen geführt hat, die jedoch mit Hilfe der Feuerwehr abgefedert werden konnten. Das war jedoch nur das geringere Problem – auch die Verfügbarkeit von Impfstoff ist nach wie vor eine Herausforderung für die Mediziner.

„Die Impfanfragen sind seit vergangenen Freitag massiv angestiegen“, berichtet Clemens Novak im OÖN-Gespräch. „Wir hatten das Glück, ausreichend Impfstoff bestellt zu haben und konnten daher bereits am Montag und Dienstag Impfnachmittage für unsere Patienten anbieten. Das Hauptproblem war jedoch, dass der E-Impfpass österreichweit bis Mittwoch kaum bis gar nicht funktionsfähig war. Wir haben daher die Impfungen nicht sofort eintragen und mussten dies in den Nachtstunden nachholen“, so der Innviertler Mediziner.

Quelle: www.nachrichten.at