Oö. Landes-Feuerwehrverband
  • Katastrophenschutz als Kernkompetenz

    77 Feuerwehren als Garant für Sicherheit in den 36 Gemeinden des Bezirks

  • Bevölkerungsschutz ist unser tägliches Geschäft

  • An Land, in luftigen Höhen oder zu Wasser

    Das Aufgabenspektrum der Feuerwehren ist breit gefächert

  • Gemeinsam im Einsatz im Bezirk Ried

  • Retter von Morgen

    365 Jugendfeuerwehrmitglieder absolvierten mit Bravour den Wissenstest

  • Wir helfen dort, wo andere an ihre Grenzen stoßen

Aktuelle Einsätze in ri

Landes-Feuerwehrverband stärkt Stützpunkte: Neues A-Boot und Atemschutzmasken im Bezirk

Der vom Oö. Landes-Feuerwehrverband geführte Katastrophenschutz des Landes Oberösterreich übergab am 15. Oktober 2020 an ein Dutzend Feuerwehren eine neue Ausrüstung bzw. eine altersbedingte Ersatzbeschaffung. Aus dem Bezirk Ried wurde dabei bei der Freiwilligen Feuerwehr Obernberg am Inn das mehr als drei Jahrzehnte alte Arbeitsboot ausgetauscht und das bei der Freiwillige Feuerwehr Ried im Innkreis stationierte Atemschutzfahrzeug erhielt neue Atemschutzmasken.

Das Stützpunktwesen in Oberösterreich trägt wesentlich zur Schlagkraft des Feuerwehrwesens bei. In den meisten Fällen übernehmen dabei Feuerwehren Ausrüstung vom Katastrophenschutz des Oö. Landes-Feuerwehrverbandes, die dann jedoch auch für überregionale Einsätze einzusetzen ist.

30 Jahre alte Arbeitsboote ausgetauscht

Die Freiwilligen Feuerwehren Obernberg am Inn und St. Wolfgang haben bereits seit drei Jahrzehnten ein Arbeitsboot im Dienst. Drei Jahrzehnte Einsatzzeit nagten schlussendlich jedoch auch an diesen Wasserfahrzeugen, sodass nun ein Austausch notwendig geworden ist, der per 15. Oktober 2020 nun über die Bühne ging.

Neue Atemschutzmasken

Die Stützpunkte Aschach, Edt-Winkling, Grieskirchen, Munderfing, Ried i. Innkreis, Schärding, BTF Steyrermühl, Vöcklamarkt und Wels erhielten jeweils  12 Stück Atemschutzmasken, davon jeweils drei Stück ausgestattet mit Maskenfunk und je ein Handfunkgerät mit Ladestation.

Landes-Feuerwehrkommandant-Stellvertreter Michael Hutterer bei der Übergabe der Ausrüstung: „Stützpunktaufgaben bedeuten für die jeweiligen Feuerwehren ein zusätzliches Aufgabenfeld, das über die Gemeindegrenzen hinweg zu erfüllen ist.“ Er dankte den anwesenden Wehren für die Bereitschaft, dieses Tätigkeitsbereich zusätzlich wahrzunehmen.